Unter der Sonne Faros: Teambuilding mal anders

 

Meeresrauschen statt Tastaturgeklimper. Palmenkulisse statt Bildschirmschoner. Cocktailbar statt Kaffeeküche. Für das Team von Metallbude ging es in Sachen Teambuilding nicht etwa in den Konferenzraum nebenan, sondern in den Flieger Richtung Portugal. Der Grund? Ein kollektives Weihnachtsgeschenk der Chefs. Das Ziel? Die Förderung der Gemeinschaft durch gemeinsame Erlebnisse.

 

 

 

Team Metallbude war gemeinsam im Urlaub

Mit den Kolleginnen und Kollegen geschweige denn den eigenen Chefs am Pool chillen und sich das Hotelbuffet schmecken lassen? Für viele unvorstellbar und auch für uns war es eine ganz neue Erfahrung. Sich im Büro einen Arbeitsplatz, gutes Essen und (mehr oder weniger) gute Musik teilen, ist das eine und Standard bei Metallbude – aber ein gemeinsamer Urlaubsalltag? Das war etwas anderes. Und doch reihten sich vier Tage lang ein schöner oder unterhaltsamer Moment an den anderen. Eventuell vorhandene Bedenken oder Hemmungen wurden schnell über Bord geworfen und die Zeit in vollen Zügen genossen – sowohl in den einzelnen Teambuilding-Einheiten als auch während der gemeinsamen Freizeitgestaltung zwischen Altstadt, Pool und Strand. So konnte jeder einzelne von uns nicht nur eine schöne Bräune und das eine oder andere Souvenir aus Portugal für sich mitnehmen, sondern vor allem auch wichtige Eindrücke zu den Themen Zugehörigkeit, Wertschätzung, Kommunikation und Zukunft.

 

Was nehmen wir aus dieser Zeit mit?

Nach den vier Tagen Cool-down und Teambuilding unter der Sonne Faros konnte das Team Metallbude drei ganz wesentliche Erkenntnisse für sich aus dieser Zeit ziehen:

 

  1. Die Welt geht nicht unter – und das Unternehmen auch nicht –, wenn man den Laptop zu Hause lässt und für ein paar Tage einfach nur (weitestgehend) out of office ist. (Außerdem: Die E-Mails laufen ohnehin nicht einfach davon, sondern erwarten einen auch nach der „Auszeit“ noch im Postfach.)

 

  1. Teambuilding ist nur dann und solange sinnvoll, wie es auch individuell und persönlich auf das Team abgestimmt ist. Einfach nur starren Methoden und vorgegebenen Maßnahmen zu folgen ist wenig bis gar nicht zielführend. In unserem Fall fing es schon bei der Wahl der Umstände und Umgebung an.

 

  1. Es macht keinen Unterschied, welchem Geschlecht man angehört, wie alt oder jung man ist und welche Abteilung man im Unternehmen repräsentiert – weil alle an einem Strang ziehen und an dieselbe Vision glauben. Das hat diese gemeinsame Erfahrung umso schöner und wertvoller gemacht.

 

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